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  • Wiedersehen macht Freude – vom Praktikum zum dualen Studium
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  • Wiedersehen macht Freude – vom Praktikum zum dualen Studium

Lesedauer: ca. 3 Minuten

Bitte stell dich kurz vor!
Hey, ich bin Michael, 21 Jahre jung und seit September 2015 ein dualer Student (BWL/Industrie) bei den Berliner Wasserbetrieben in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht.

Was lernt man in deinem Studiengang?
Oh, die Inhalte des Studiums sind sehr vielseitig. Man lernt betriebswirtschaftliche Grundlagen, beschäftigt sich mit dem Finanz- und Rechnungswesen sowie dem Marketing eines Unternehmens. Auch Mathematik, Statistik und Wirtschaftsinformatik oder Projektmanagement sind Inhalte des Studiums. Außerdem lerne ich noch sogenannte „Soft Skills“, wie z. B. Lern- und Präsentationstechniken.       

Wie bist du zu den Berliner Wasserbetrieben gekommen?
Ich habe bereits 2009 von der Schule aus ein drei wöchiges Betriebspraktikum bei den Berliner Wasserbetriebe gemacht. Auch damals war ich in der Unternehmenszentrale eingesetzt. Ich wurde freundlich ins Team aufgenommen. Der familiäre Umgang ist mir positiv in Erinnerung geblieben, weshalb ich mich nun ein paar Jahre später für ein Duales Studium bewarb.

In welcher Abteilung bist du momentan eingesetzt und was sind deine Hauptaufgaben?
Zurzeit bin ich in der Personalabteilung eingesetzt. Betreut werde ich von einer Masterstudentin und begleite sie durch ihren beruflichen Alltag. Ich finde es toll, dass man so viel Kontakt zu den Kollegen hat und sich über die anstehenden Projekte austauscht. Es stehen täglich neue Aufgaben mit kleinen Herausforderungen an, wie z. B. das Schreiben von Berechtigungsrezepten oder auch das Vorbereiten von Präsentationen für die Führungskräfte.

Wie ist die Atmosphäre im Betrieb?
Offen, kommunikativ und lebendig. Jeder hilft jedem. Wenn man bei einer Aufgabe mal nicht weiter weiß, fragt man einen seiner Kollegen und gemeinsam findet man eine Lösung.

Wie würdest du die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) beschreiben? Fühlst du dich dort wohl?
Zur HWR kann ich sagen, dass es eine sehr gut organisierte und strukturierte Hochschule ist, die sowohl sehr sauber als auch freundlich gestaltet wurde. Es gibt klare Abläufe, der Stundenplan wird frühzeitig ausgehändigt. An die langen Unitage muss ich mich jedoch noch gewöhnen (oft von 08:00 bis 18:00 Uhr). Am Ende eines Tages ist man oft geschafft, da man viel Input in kurzer Zeit bekommt.
Die Dozenten sind super sympathisch und jederzeit erreichbar. Bei Fragen unterstützen sie einen Studierenden, so gut es geht.

Was meinst du, sollten diejenigen mitbringen, die ein Duales Studium BWL/Industrie machen möchten? Hast du ein paar Tipps?
Man sollte gute Kenntnisse in Mathematik und Deutsch haben. Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Lernbereitschaft sollten vorhanden sein. Zunächst muss man sich an vollkommen andere Anforderungen gewöhnen. Die Hochschule ist im Vergleich zur Schule etwas ganz anderes. In einer Klausur wird beispielsweise sehr viel Wert auf den Ausdruck und die Form gelegt. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, mich an das Niveau der Hochschule zu gewöhnen.

Mein persönlicher Tipp an alle: Die Balance zwischen körperlichen und geistigen Tätigkeiten sollte ausgeglichen sein. Sport ist wichtig! Mich interessieren alle Ballsportarten. Lange Zeit habe ich Fußball gespielt. Auch Schwimmen ist ein guter Ausgleich zur Arbeit!

Hast du schon Pläne, was du nach dem Studium machen möchtest bzw. wie stellst du dir deine Zukunft vor?
Ich möchte mich selbst verwirklichen. Mein Traum ist es, später mal einen Beruf auszuüben, der mir die Möglichkeit bietet, Menschen zu helfen. Ein sicherer und perspektivreicher Arbeitsplatz mit Aufstiegsmöglichkeiten wäre toll!  Außerdem möchte ich viel reisen. Letztes Jahr habe ich eine Rundreise quer durch Thailand gemacht. So etwas könnte ich mir wieder vorstellen.

Da hast du dir viel vorgenommen. Wir wünschen dir für deine Zukunft und deinen Weg bei den Berliner Wasserbetrieben viel Erfolg!

Mein Praxissemester bei den Berliner Wasserbetrieben
Mein Tag mit Mark: Facebook mal anders

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