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Im August habe ich bereits von den Vorbereitungen für mein Auslandssemester berichtet. Wer den Beitrag noch nicht gelesen hat, kann das hier nachholen.

Zwei Monate Studium an der Drexel University in Philadelphia in den Vereinigten Staaten von Amerika liegen jetzt schon hinter mir. In einem Monat geht es zurück nach Deutschland – Endspurt ist also angesagt.

Das Semester begann mit einer Welcome-Week für alle neuen Studenten. Das ist eine Woche mit vielen Informationsveranstaltungen und viel „Free Food“. Etwas, das die Studenten hier sehr schätzen. Die Woche war sehr aufregend und eine gute Gelegenheit, um gleich am Anfang das Eis zu brechen und neue Kontakte zu knüpfen. Mittlerweile sind mir der Campus, das Stadtzentrum und meine Wohngegend vertraut und das überwiegend gute Wetter mit viel Sonnenschein selbst zu dieser Jahreszeit ist sehr angenehm.

Die Zwischenprüfungen habe ich vor zwei Wochen gut überstanden. Die Vorlesungen laufen hier etwas anders ab als an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR). Inzwischen hat sich der anfängliche Uni-Eingewöhnungs-Stress allerdings gelegt. Denn anstatt nur einer finalen Prüfung und teilweise noch Präsentationen an der HWR gibt es hier in Philadelphia regelmäßig Hausaufgaben, Gruppenarbeiten und Tests zusätzlich zu den Zwischenprüfungen und den finalen Examen. Man gewöhnt sich allerdings an die anderen Anforderungen und mittlerweile ist etwas Alltag eingekehrt.

Und dennoch erlebe ich jeden Tag etwas Neues. Ich unternehme viele Ausflüge mit Freunden, arbeite an Gruppenprojekten, erkunde weitere Ecken der Stadt und lerne jeden Tag mehr Leute kennen. Als Drexel-Student kann man kostenlos das Fitnesscenter, alle Sportplätze und die Schwimmhalle benutzen. Außerdem veranstaltet die Uni regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen, die für uns Studenten kostenlos sind.

Ich habe hier schon jetzt viele neue Freunde gefunden, die aus allen Ecken der Welt kommen. So habe ich nicht nur das legendäre Philadelphia Cheese Steak, sondern auch original chinesisches, koreanisches und italienisches Essen probieren können.

Das Auslandssemester zeigt mir eine komplett neue Sichtweise über die Möglichkeiten unserer Ausbildung in der heutigen Welt und hat mich definitiv gelehrt, dass es sich lohnt, über seinen eigenen Horizont hinaus zu sehen. Für die neuen Kontakte, die ich hier knüpfe, bin ich sehr dankbar und einige werden sicherlich lange Freundschaften bleiben.

Das Fazit bis jetzt: Es war die richtige Entscheidung und ist eine der besten Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe.

Ich bin dann mal weg... nach Dublin!
Auf der Zielgeraden zum Studienabschluss

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